Persönliche Projekte
Neben meinen Auftragsarbeiten entstehen regelmäßig freie fotografische Projekte. Sie geben mir die Freiheit, Themen über längere Zeiträume zu entwickeln und neue Perspektiven zu erkunden.
Viele dieser fotografischen Projekte wachsen über Jahre weiter. In meinem Blog dokumentiere ich ihre Entstehung, Hintergründe und die Geschichten hinter den Bildern.
DIE KUNST ZU ALTERN
Porträts über Würde, Persönlichkeit und Lebensfreude
Mit DIE KUNST ZU ALTERN rücke ich Menschen in den Mittelpunkt, die in der Fotografie selten sichtbar sind. Entstanden sind authentische Porträts von 30 Frankfurter Stiftsfrauen – reduziert, ehrlich und ohne den Versuch, das Alter zu verstecken.
UNDERWORLD
Ein fotografischer Streifzug durch die Frankfurter U- und S-Bahn-Stationen
Unter der Stadt entsteht eine eigene Welt aus Licht, Beton und Geometrie. Mit UNDERWORLD erkunde ich die Architektur der Frankfurter U- und S-Bahn-Stationen aus einer Perspektive, die im Alltag oft verborgen bleibt.
GRUNDRECHTE
Freiheit, Teilhabe und Toleranz
Gemeinsam mit der GFFB habe ich zentrale Artikel des Grundgesetzes fotografisch interpretiert. Die Serie verbindet Menschen unterschiedlicher Herkunft und Lebensrealität zu Bildern über Demokratie, Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
DON’T PLAY WITH FOOD
Fünf Farben. Fünf Inszenierungen. Ein fotografisches Experiment.
DON’T PLAY WITH FOOD verbindet Food-, People- und Konzeptfotografie zu einer Serie über über Genuss, Verlangen und Emotionen. Alle Bilder entstanden vollständig während des Shootings – ohne KI und ohne Composings.
CANTINA
52 Rezepte. Eine kulinarische Reise durch Andalusien.
Ein Jahr lang habe ich Rezepte, Märkte und Menschen in Andalusien fotografisch begleitet. CANTINA verbindet Foodfotografie mit den Geschichten hinter der spanischen Küche.
NUEVAS PERSPECTIVAS
Die Semana Santa in Andalusien aus einer persönlichen Perspektive
Während vieler Aufenthalte in San Fernando entstand eine fotografische Serie über die Semana Santa – nicht als klassische Dokumentation, sondern als persönlicher Blick auf Spiritualität, Gemeinschaft und die Menschen hinter den Prozessionen. Durch die Gegenüberstellung von Bildpaaren entstehen neue Zusammenhänge und Perspektiven.
SPORTSKANONEN
Sport zwischen Ironie, Klischee und Inszenierung
Für SPORTSKANONEN entstehen inszenierte Porträts, die den Blick auf Leistung, Ehrgeiz und sportliche Rollenbilder mit einem Augenzwinkern hinterfragen. Statt klassischer Sportfotografie verbinden die Bilder Humor und Charakter.
CRAZY WORLD GOES HEIDI
Zwischen Schweizer Mythos und urbaner Gegenwart
Gemeinsam mit der Schweizer Künstlerin Piroska Szönye entstand eine fotografische Neuinterpretation der bekannten Heidi-Figur. Die Serie verbindet Inszenierung, Performance und Fotografie zu einer modernen Bildwelt zwischen Alpenidylle und Großstadt. Aus dem Projekt entstanden mehrere Ausstellungen – unter anderem beim Schweizer Generalkonsulat in Frankfurt.
STREETFOTOGRAFIE
Beobachtungen zwischen Alltag, Architektur und Zufall
Ob auf Reisen, in Frankfurt oder irgendwo dazwischen – entscheidend ist nicht die Kamera, sondern der Moment. Mich interessieren weniger Sehenswürdigkeiten als die kleinen Geschichten am Wegesrand: Menschen, Fassaden, Spiegelungen, Lichtstimmungen und zufällige Begegnungen.
URBAN MANNEQUINS
Schaufenster zwischen Realität und Spiegelung
Schaufenster werden zu Bühnen, Spiegelungen verändern die Realität und Passanten verschmelzen mit Architektur und Schaufensterpuppen. Die Serie entstand während zahlreicher Streifzüge durch Frankfurt und spielt mit Wahrnehmung und lässt Realität und Spiegelung miteinander verschmelzen.
SISTERS
Zwei Künstler. Eine fotografische Metamorphose.
Vanessa P. und Lady Hush gehören als Showgirls Sisters seit vielen Jahren zu den prägenden Persönlichkeiten der Frankfurter Travestieszene. Für dieses Projekt verschmelzen beide Künstler durch Doppelbelichtungen zu einer neuen Bildfigur. Eine Serie über Inszenierung, Verwandlung und Performance – veröffentlicht als Kunstkalender 2025.
SCHNAPPSCHÜSSE
365 Tage. 365 Frankfurter Momente.
Ab dem 27. Mai 2013 veröffentlichte das Frankfurter Strandgut Kulturmagazin ein Jahr lang täglich meinen (all)täglichen Schnappschuss aus Frankfurt. Alle Bilder entstanden mit dem iPhone – spontan, direkt und ohne Inszenierung. Das Projekt zeigt Frankfurt aus überraschenden Perspektiven und erzählt kleine Geschichten des Alltags. Aus einer Auswahl der Bilder entstand später außerdem ein eigener Wandkalender.












